Übermorgenwelt

Übermorgenwelt

Freitag, 15. September 2017

Kosmische Liebe

Filmrezension:

Den Sternen so nah


2017
Regie: Peter Chelsom. Schauspieler: Asa Butterfield (Gardner), Britt Robertson (Tulsa), Gary Oldman (Nathaniel Shepherd), Carla Gugino (Kendra),...

FSK ab 6 Jahren

Irgendwann in naher oder ferner Zukunft. Ein Pilotprojekt von Astronauten startet zum Mars. Die erste bemannte Station soll von der Crew betrieben werden. Auf der Reise stellt sich heraus, das die leitende Astronautin schwanger ist. Das Kind wird auf dem Mars zur Welt kommen und in Schwerelosigkeit heranreifen. Bei der Geburt auf dem Mars stirbt die Mutter, nachdem sie einen kleinen Jungen zur Welt gebracht hat.

12 Jahre später. Gardner ist unter Wissenschaftlern aufgewachsen und ein sehr intelligenter Junge. Durch die geringe Schwerkraft hat er allerdings eine schwache Knochendichte und ein zu großes Herz. Er wird die Erde wahrscheinlich nie sehen können, denn er könnte dort nicht überleben. Gardners Existenz wurde vor der Welt geheim gehalten. Seine einzigen Lichtblicke sind die Chat-Kontakte mit dem Erdenmädchen Tulsa. Doch dann beschließen die Leiter des Projekts ihn aller Bedenken zum Trotz zurück zur Erde zu bringen. Gardner bricht dort aus sobald er kann und versucht sich zu Tulsa durch zu schlagen. Mit ihr will er seinen unbekannten Vater finden.


Normalerweise rezensieren wir ja sonst eher Bücher. Doch der Film war wirklich richtig schön und vielleicht hat ja der ein oder andere noch nichts von ihm gehört. Daher wollte ich ihn euch nicht vorenthalten. Es ist ein wirklich schönes Roadmovie über die erste Liebe mit kosmischem Hintergrund. Die Hauptcharaktere waren meiner Meinung nach durchweg gut gespielt. Unbedingte Empfehlung.


14.9.17, J. Dietrich

Mittwoch, 6. September 2017

Spielen in der Glaspyramide

Stadt-Land-Spielt

Am Samstag, den 09.09.17 findet in der Ulmer Stadtbibliothek die Veranstaltung Stadt-Land-Spielt statt. Von 11 - 14 Uhr könnt ihr Spiele spielen, begutachten und die Vereinsmitglieder der Übermorgenwelt Ulm e.V. und Cubus e.V. sowie Mitarbeiter/innen der Stadtbibliothek nach Herzenslust zu neuen, bekannten, ungewöhnlichen und alten Spielen  ausquetschen. Wer gerne mal reinschnuppern möchte ist herzlich willkommen zu schauen oder zu spielen. Die Zentralbibliothek mit Kinderbibliothek bietet in ihrem Bestand ca. 1000 Brett- und Kartenspiele. Inhaber eines Bibliotheksausweises können diese am Samstag auch gerne ausleihen.


http://www.asmodee.de/ressources/jeux_versions/die-werwolfe-von-dusterwald.phpZu jeder vollen Stunde veranstalten wir außerdem Spielerunden des beliebten Werwolf-Spiels.

Wem die Zeit noch zu kurz ist, der ist herzlich eingeladen am Nachmittag ab 14 - 18 Uhr in den Räumen der Übermorgenwelt im Fort Albeck weiter zu spielen.







https://uebermorgenwelt.blogspot.de/p/blog-page_10.html

 

http://www.ulm.de/kultur_tourismus/bibliotheken_und_literatur/stadtbibliothek.30713.3076,3963,3669,30713.htmhttp://www.cubus-ulm.de/ 






Veranstalter:
Übermorgenwelt Ulm e.V.
Cubus e.V.
Stadtbibliothek Ulm

Im Rahmen von:
Stadt-Land-Spielt (weitere Standorte im Link)


06.09.17, J. Dietrich

Dienstag, 29. August 2017

Phantastische Woche auf Radio freeFM

Die Übermorgenwelt feiert ihr 5-jähriges Jubiläum und - wie passend-  auf Radio freeFM gibt es eine Themenwoche mit phantastischem Hintergrund! Reinhören lohnt sich also jeden Tag, nicht nur am Mittwoch von 20 - 22 Uhr zu unserer Radiosendung, sonder z.B. auch schon heut... oder morgen... oder Übermorgen!!! Um 13:30 Uhr werden dann nämlich die Lesungs-Autoren interviewt.

Und zusätzlich gab es gestern auch schon ein Interview mit unserem Vorsitzenden!! Verpasst? - kein Problem: diesem Link folgen und anhören



Und unsere Jubel-Jubiläum-Sondersendung vom Mittwoch:
https://www.freefm.de/node/26376

Also - freeFM auf 102,6 Mhz oder über das Internet einschalten und phantastisch unterhalten lassen!



https://www.freefm.de/programm/ulmer-freiheit/phantastische-themenwoche

Sendungslogo

Freitag, 25. August 2017

DSA - Die Reise geht weiter

Neues aus Aventurien
Unsere Abenteurergruppe besteht aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem magiekundigen Heiler Thorwald Beroff, dem weltfremden Schelm Stormin Janske und dem thorwalischen Seesöldner Frekur Herveson.
Als wir in Weiden unterwegs waren zurück nach Donnerbach im Norden des Neunaugensees, kamen wir von der Straße ab, da uns die Neugier in ein kleines Örtchen trieb. Dort, so hieß es, sollte es köstliche Speise geben. Der Wirt in dem Örtchen war in der ganzen Region für seine gute Küche bekannt.
Natürlich stolperten wir dort in ein neues Abenteuer hinein, das von einem alten Anwesen handelte. Gerade heute war der abermalige Todestag der letzten Besitzerin, ein Abkömmling einer reichen Kaufmannsfamilie, und in ihrem Testament verlangte sie, dass ihr Anwesen demjenigen gehören solle, welcher das ihm innewohnende Rätsel lösen könne. Wir wären keine Abenteurer, wenn wir uns nicht schnurstracks in das verfluchte Anwesen begeben würden, auch wenn die Leute im Ort uns davor dringlichst gewarnt haben. Schließlich starben bisher alle Glücksritter, die die Herausforderungen an den letzten Todestagen gesucht hatten. Doch dies konnte uns nicht entmutigen.
(http://homebizbootcamp.biz/housepictures/Free-haunted-house-pictures.html)
Wir betraten das Anwesen und uns offenbarte sich eine mit Brettern zugenagelte und heruntergekommene große Villa, welche früher wohl beeindruckend ausgesehen haben musste. Wir ließen uns aber vom Äußeren nicht abschrecken und begaben uns hinein, die Tür war freundlicherweise offen. Drinnen durchsuchten wir alle Räume gründlich und wurden tatsächlich von einem Geist öfters gewarnt. Wir aber waren entschlossen, das Rätsel des Hauses zu lösen und setzten unsere Suche fort. So ein bisschen Spuk und Heimsuchung konnte uns nicht abschrecken!
Nachdem wir stückweise das Puzzle um das Rätsel des Hauses in Schnitzeljagd-Manier zusammengesetzt haben, erfuhren wir, dass die vorige Bewohnerin nicht ganz legale Geschäfte betrieb und eine Vorliebe für die Farbe Schwarz hatte, was uns verdächtig vorkam. Dies hieß aber noch nichts, das wirklich Merkwürdige an ihr erfuhren wir noch nicht. Es sollte sich später herausstellen, dass sie eine Dämonenpaktiererin ist und einen Pakt mit dem Erzdämonen Amazeroth geschlossen hat. Stattdessen suchten wir weiter nach Hinweisen. Stück für Stück setzten wir zusammen, dass des Rätsels Lösung wohl ein Geheimgang im Keller des Anwesens sein musste. Also suchten wir dort unten in den Katakomben der Villa und fanden den geheimen Durchgang auch: einen Mechanismus, welcher einen Zugang zu weiteren Kellerräumen auslöste. Unser Schelm Stormin aktivierte den Mechanismus und verschwand plötzlich spurlos in der Wand. Nach einiger Zeit kehrte er zurück, aber er war nicht mehr er selbst! Schnell merkten die restlichen Abenteurer dies und fesselten ihn. Gemeinsam drangen sie in den Geheimgang vor und entdeckten einen weiteren Kellerabschnitt, in dem ein Beschwörungskreis vor ihnen prangte. Von diesem ging ein schwarzer Nebel aus, der den Abenteurern Schmerzen bereitete. Dies sollte sich als die materielle Manifestation des vergehörnten Dämons Gol-Murok herausstellen. Die restlichen Räume beherbergten einen Arbeitsraum, ein Alchemielabor und einen Schutzkreis. In letzterem suchten unsere Helden Schutz vor dem schwarzen Nebel und es klappte auch. Nun erzählte der vermeintliche Stormin, welcher sich als besessen von der ehemaligen Hausbesitzerin herausstellte, die Situation und dass sie einen Pakt geschlossen habe. Dieser sollte ihre Seele aufbewahren, bis sie in einen anderen Körper schlüpfen könne. Als Ausgleich solle er dafür eine Seele haben. Dies war auch dem richtigen Stormin klar, der als körperloser Geist noch herumfuhr. Er zerrte die Hausherrin aus ihrem Körper und aus dem Bannkreis heraus, der Dämon schnappte sich ihre Seele und verschwand. Damit war das Rätsel gelöst und der Fluch gebannt. Unsere Helden erfüllten das Testament und von nun an waren sie die stolzen Besitzer des Anwesens.

Was sie mit ihrem neu hinzugewonnenen Besitz anstellen sollten, ist jedoch eine andere Geschichte.


Jens Jenewein
17.08.2017

Dienstag, 27. Juni 2017

Wir sehen uns auf der Comic Con



Am 01. + 02.07.17 findet in Stuttgart die 2. Comic Con statt. Sie ist ein wahres Mekka für Cosplayer, Comic- und Filmfans. Während im letzten Jahr der Fokus der geladenen Schauspieler doch sehr auf Star Trek lag, so gibt es dieses Jahr unter anderem ein paar tolle Headliner, bekannt aus der Serie Kampfstern Galactica. So finden sich unter anderem Herbert Jefferson und Dirk Benedict für Autogramme und Fotos ein. Lena Headley (Cercei Lannister aus der HBO-Serie Game of Thrones) hat leider abgesagt. Davon lassen wir uns dennoch nicht aufhalten und genießen das Angebot, das dieses Jahr noch größer sein soll, als im Letzten. Wir dürfen also gespannt sein, was uns erwartet. Natürlich sind auch bekannte Cosplayer und viele weitere Stargäste zu sehen, zu Treffen und mit spannenden Panels vertreten.

Ich freue mich schon auf viele tolle Visuelle Eindrücke, einen Bummel über das rießige Marktgelände und vielleicht das ein oder andere Panel. Nicht zu vergessen die große Blaster-Ausstellung, die von einem uns bekannten Gesicht gezeigt wird.
Ein kleiner Tipp: Wer Kostümiert kommt, der sollte sich im Vorfeld über die Zeiten für die Gruppenfotos informieren, damit man das Gruppenfoto mit der Fangruppe nicht verpasst.

Die Übermorgenwelt Ulm wünscht allen Fans und Besuchern viel Spaß (wir werden ihn haben).


Was: Comic Con Stuttgart
Wo: Flughafenstraße, Stuttgart
Wann: 1.7./2.7.17
Preise: 
Tageskarte: 25 €, Kinder 6-12: 10 €
Wochenendkarte: 40 €, Kinder 6-12: 16 €
Kinder unter 6 Jahren sind frei.
Website: comiccon.de



Donnerstag, 18. Mai 2017

Aventurien - Die nächste Runde

Unsere Abenteurergruppe besteht aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem magiekundigen Heiler Thorwald Beroff, dem langfingrigen Jäger Delvin Ulmensen, der halbelfischen Amazone Susannah Quent, dem tulamidische Magier Machmoudh ibn Perhim, dem gesteinskundigen Gelehrten Goljew Alvin und dem thorwalischen Seesöldner Frekur Herveson.
Nach den schrecklichen Ereignissen des letzten Tages, wo wir auf einen höheren und dreifach gehörnten Dämon aus den Niederhöllen trafen, boten wir den hiesigen Erzgeweihten der Rondra, der Stadtfürstin Aldare, unsere Hilfe an, die Ereignisse aufzuklären. Wir machten uns von dem nordaventurischen Städtchen Donnerbach auf in das nördliche gelegene Salamanderstein-Gebirge, um Thalia, die Tochter Aldares, zu aufzuspüren. Diese war gerade auf einer Queste unterwegs.
Wir waren einer großen Verschwörung auf der Spur und wollten die einzelnen Puzzleteile zu einem Gesamten zusammensetzen. Dafür jedoch war Thalia notwendig, denn sie war ein Teil in der Vision Aldares. In jener Vision standen Thalia und der Knappe der Erzgeweihten Alduin, welcher gleichzeitig der Prinz vom Stammhause Weidens war, in einem Fluss voller Blut und sollten eine nahende Katastrophe verhindern. Jedoch wussten wir noch nicht all zuviel von dieser Gefahr und dachten uns, Thalia sei ein guter erster Anhaltspunkt dafür.
Die Reise dauerte eine gute Woche. Unterwegs trafen wir Leute, die uns vor dem voraus liegenden magischen Elfenwald warnten, aber dies brachte uns von unserer Mission nicht ab. In besagtem Wald angekommen, machte eine Wildkatze auf sich aufmerksam. Wir erkannten bald, dass es ein Elf in Tiergestalt war, der uns auch durch den Wald führen wollte. Dies war auch bitter nötig, denn der magische Wald änderte seine Pfade alle paar Momente und eine Orientierung in diesem Wald erschien sinnlos. Und solange wir der Siedlung seines Elfenstammes nicht zu nah kamen, verhielt sich der Elf auch erstaunlich freundlich. Jedoch verschwand er wieder, als wir den Wald verließen.
Nach einiger Zeit kamen wir zu einem gebirgsumringten verfluchten See, der sich als See der Verzweiflung herausstellen sollte. Nichts ahnend schlugen wir an dessen Ufer unsere Lager auf und wurden in der Nacht von schrecklichen Albträumen gequält. Jedoch konnte dies unseren Mut nicht mindern und wir zogen am nächsten Tag weiter.
Nach einiger Zeit erreichten wir den Gipfel des Stackelzacken-Gebirges und fanden dort einen Platz vor, der von Hinkelsteinen umringt war, welche mit Ritualzeichen verziert waren. Jedoch trat eine Hexe aus den Schatten und aktivierte ein Ritual, welches den König der Schattenwölfe herbeibeschören sollte. Wir versuchten dies zu verhindern, doch die Hexe und einige mindere Schattenwölfe konnten uns lange genug aufhalten, damit das Ritual erfolgreich beendet werden konnte und der König der Schattenwölfe sich in dieser Welt manifestieren konnte. Zwar gaben wir unser Bestes, seiner diesseitigen Existenz ein schnelles Ende zu setzen, doch schienen unsere Waffen ihm nur wenig anhaben zu können. Der König der Schattenwölfe schien schon triumphal, jedoch rechnete er nicht mit unserer Einfallskraft. Beppo griff nach Sprengpulverkapseln aus vorhergehenden Abenteuern in seinem Beutel und Machmoudth beschwor eine gleißende magische Kugel und beider Arten exotischer Angriffen setzten dem König der Schattenwölfe deutlich zu.
Die Wende kam allerdings erst, als Alduin von dem Wolfsungetüm getroffen wurde. Daraufhin zerrte ihn Thalia zur Seite und als sie das Blut sah, welches dem Knappen aus seiner Wunde träufelte, kam ihr eine Idee. Sie zog ihren Dolche und fügte auch sich selbst willentlich eine Wunde zu. Beider Kämpfer Blut mischte sich und die Vision Aldares sollte sich zum Teil erfüllen: Der König der Schattenwölfe konnte diesem nicht standhalten. Aber wir sollten ihn nicht besiegen können, denn vorher floh er in die Dunkelheit. Jedoch schwor er vorher noch Rache an uns.
Daraufhin zogen wir zurück nach Donnerbach und stellten weitere Nachforschungen an, die uns bis nach Rodhenstein führen sollten. Wir fanden heraus, dass der Namenlose, der Widerpart der Zwölfgötter, hier seine Finger im Spiel hatte. Für die genauen Hintergründe müssten wir aber noch mehr herausfinden.

Quelle: http://rezensionen.nandurion.de/2012/10/23/rur-liebt-die-vielfalt-bruderschwester-die-cover-des-dsa-mittelalters/


15.05.2017

Jens Jenewein

Samstag, 13. Mai 2017

Neue Rezension




https://uebermorgenwelt-buecher.blogspot.de/2017/05/wer-hat-angst-vor-dunkler-magie.html

Aventurien - Das Abenteuer geht weiter

Unsere mehr oder minder schlagkräftige Abenteurergruppe besteht aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem magiekundigen Heiler Thorwald Beroff, dem langfingrigen Jäger Delvin Ulmensen, der halbelfischen Amazone Susannah Quent, dem tulamidische Magier Machmoudh ibn Perhim und dem gesteinskundigen Gelehrten Goljew Alvin. Außerdem stieß der thorwalische Söldner Frekur Herveson kürzlich zu unserer Gruppe.
In Donnerbach angekommen und die Belohnung für unseren vorherigen Auftrag im Nebelmoor abgeholt, wollte unsere Amazonin Susannah schnellstmöglich ihren persönlichen Auftrag erfüllen, weswegen wir eigentlich nach Donnerbach gekommen sind. Damals in der Amazonenfestung Keshal Rondra in südlichen Mittelreich wurde Susannah von ihrer Mutter der Amazonenkönigin beauftragt, der Erzpriesterin der Rondra in Donnerbach eine Botschaft zu überbringen, welche das anstehende Donnersturmrennen betraf, das in drei Jahren abgehalten werden soll. Also eilte sie mit ihren Begleitern zum örtlichen Palast, um mit der Erzpriesterin Aldare zu reden, die gleichzeitig die Herrschaft im Orte innehatte. Jedoch wurden wir von den Palastwachen abgewiesen, da sie derzeit nicht im Palast weilte. Aber da sie wohl kurze Zeit vorher abgereist war, sollten wir sie noch erreichen können, wenn wir uns sputeten. Unser Magier Machmoudh bescherte uns einen magisch erwirkten schnellen Lauf und so erreichten wir sie tatsächlich in kurzer Zeit. Jedoch trafen wir sie und ihr Gefolge mitten im Kampf auf einer Waldlichtung gegen einen dreigehörnten Feuerdämon und eine Hexe an! Natürlich standen wir der Erzpriesterin der Rondra ohne zu zögern zur Seite und konnten den höheren Dämon letztendlich wieder in die Niederhöllen zurückschicken, woher die Hexe ihn herbeschworen hatte. Der Kampf blieb aber nicht ohne Verlust: der Knappe der Erzpriesterin, der Prinz des Herzogtums Weiden, war von der Hexe in Stein verwandelt worden! Wir recherchierten überall in Donnerbach, wie wir dies rückgängig machen konnte, doch fanden wir keine Lösung. Aldare, die Erzpriesterin, erbarmte sich kurzerhand und nahm durch ein Wunder der Göttin Rondra das Martyrium auf sich und verwandelte sich anstelle des Knappen Alrik in Stein. Sie sah dies auch als gerechte Strafe für ihre nachlässige Aufsicht ihres Schützlings an.
Vor diesem Martyrium jedoch erzählte uns Aldare von einer Vision, die sie in der Vergangenheit hatte während sie unter einem Wasserfall meditierte. Demzufolge standen ihr Knappe und ihre Tochter in einem Fluss aus Blut. Außerdem erinnerten wir uns daran, was die Hexe während des Kampfes schrie: Dass irgendein Blutpakt nicht erneuert werden möge! Nach weiteren Recherchen bezüglich dieser Informationsfetzen fanden wir heraus, dass der sogenannte König der Schatten, ein schreckliches Wolfsungetier, wohl regelmäßig daran gehindert werden musste, von der Feenfelt in diese Welt zu kommen und schreckliches Unheil anzurichten. Um diesen Informationen Sinn zu verleihen, entschieden wir, die Tochter Aldares aufzusuchen. Sie war ebenfalls eine Priesterin der Rondra und auf eine Queste in die Salamandersteine aufgebrochen. Wir machten uns also nach Norden in ebenjenes Gebirge auf, die Tochter der Erzpriesterin zu finden. Auf uns würden wohl weitere Abenteuer warten.


28.04.2017
Jens Jenewein

Dienstag, 9. Mai 2017

Zwerg’O’Mania V

Das Jugendhaus Esslingen-Mettingen, Der Zwerg e.V. und der WürfelZwerg Esslingen veranstalten die fünfte Spiele-Convention in Esslingen: Spiele, Spaß und gute Laune sind garantiert!
Sei dabei und spiele mit. Es ist für jeden etwas dabei:
Gesellschafts- und Kartenspiele, Pen and Paper Rollenspiele, TableTop.
Für eine Auswahl an Spielen und leckere Verpflegung ist gesorgt.
Geplant ist:
Magic The Gathering Turnier, Warmachine/Hordes Turnier und Infinity The Game Turnier und diverse geleitete Rollenspielrunden.
Sowie eine Teilnehmer-Versteigerung gebrauchter Spiele und Spielzubehör (also mitbringen was Ihr los haben wollt).
Spielrunden-Voranmeldung unter www.zwerg-ev.de.
Wann : Samstag, 13. Mai 2017, 12:00 bis 24:00 Uhr
Wo : Altenbergweg 15, Esslingen / Jugendhaus Esslingen-Mettingen
Eintritt : kostenlos
(über freiwillige Spenden freuen wir uns natürlich)